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Alkoholkonsum? Warum so begehrt? Er verändert alles!

Hey, als ich noch kleiner war, da fand ich Alkohol immer ziemlich cool. Mein Vater trank eine Menge davon und zwar täglich, rückblickend kann ich sagen, noch vor wenigen Jahren war er Vollblut Alkoholiker. Und ich bin nicht stolz darauf mittlerweile diese Erkenntnis zu haben, aber ich bin fast wöchentlich mit betrunken Menschen umgeben. Und ich hasse sie langsam alle. Mein Vater hat nach einem schweren Herzinfakt, dass endlose betrinken auf 2-3 mal die Woche beschränkt. Den Rest der Zeit verbringt er im Büro. Ich denke ihm ist nicht bewusst, wie sehr wir die Zeit in der er 27/7 betrunken war, doch bemerkt haben, wir waren doch recht jung, aber manche Dinge vergisst man nicht einfach. Wenn dein Vater zu deinem 13. Geburtstag in dein Zimmer, in Schlangenlinien laufend, kommt und dir recht herzlich zu deinem 15. Geburstag gratuliert, dann verdrängt man das nicht einfach. Ich weiß es hört sich vielleicht jetzt ganz amüsant an, aber,versprochen, für ein "Kind" ist es das nicht. Ich hätte es niemals gewagt zuzugeben, wie sehr er mich blamierte und verletzte in seinen "Rauschzuständen" aber er tat es, mehrfach. Nicht nur in so Momenten innerhalb der, andere würden es so bezeichnen ich ehr nicht, Familie, sondern auch, als er beispielsweise nach einem kleinen Fest bei uns im Garten laut hals einigen meiner Schulkameraden country roads und noch andere Lieder vorsang, habe ich mich unfassbar geschämt. Alle fanden es lustig und haben gelacht, manche fanden es sogar richtig cool. Aber das war es nicht. Ich habe mich einfach nur geschämt und gefragt, warum das alles ausgerechnet immer mir passieren musste. Ich weiß ich sollte mich nicht schämen müssen, weil ich nicht daran Schuld war, aber ich tat es. Ich traute mich fast nicht mehr in die Schule aus Angst jeder könnte es jetzt wissen... Im Endeffekt habe ich es überlebt und stehe jetzt ja heute hier, aber es war nicht immer einfach.Hattet ihr auch schonmal krasse Erfahrungen mit Alkohol oder dessen Konsum? LG Girl

1 Kommentar 18.4.17 00:15, kommentieren

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Zukunfstängste, Leben lieben, Zufriedenheit? gehört das dazu? Ich versinke in meinen Gedanken...

Hey, ich habe total das Gefühl unverstanden zu sein. Es ist egal wem ich sage, wie ich mich fühle, aber jeder spielt das runter. Ich weiß das ist normal in meinem Alter...BLABLABLA....Aber ich habe nicht das Gefühl, das sich das jemals ändern würde. Ich bin einfach sehr, nennen wir es mal extravagant, aber ist das denn zwingend was schlechtes? Ich habe den Eindruck, dass ich auch einfach ganz andere Sorgen habe, als andere Menschen. Ich sorge mich beispielsweise darum, was späte mal passiert, was passiert, wenn ich mein Abitur nicht schaffe oder mein Studium mal schmeißen sollte. Ich weiß eigentlich ist das nichts worüber man sich in meinem Alter Gedanken macht, aber egal was ich mache meine Gedanken bleiben immer immer wieder an den selben Dingen kleben. Es ist einfach kompliziert, nur wie werde ich diese Ängste los? Werde ich die jemals los? Oder zumindest jetzt mal, solange ich doch noch garnicht in naher Zukunft mit solchen Dingen konfrontiert werden sollte? Ich habe zwar eine feste Vorstellung von meinem zukünftigen Leben, aber ich denke, dass das die Angst um so größer macht. Ich sorge mich vor allem darum, dass ich später mal nicht stolz auf mich und mein Leben bin. Einfach, dass ich später mal in den Spiegel schaue und sage, du hast alles falsch gemacht oder du hast nicht gelebt. Ich will irgendwann mal in den Spiegel schauen und sagen, dass ich alles genauso nochmal machen würde, dass jede Entscheidung, auch die falschen, im nach hinein die richtigen waren, dass ich zufrieden mit mir und meinem bin...Ich befürchte allerdings, dass ich später auf mein Leben zurück blicke und unzufrieden sein werde. Es gibt jetzt schon so viel, dass ich bereue gemacht zu haben oder gesagt zu haben...LG Girl

1 Kommentar 3.4.17 17:46, kommentieren