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Ohne die Schlechten, wüssten wir garnicht, was die guten eigentlich sind!!!

Hey, ich hab grade wieder mal so einen Moment, ein Moment in dem ich einfach nichts tue. Nichts außer denken. Ich denke so an die vergangenen Wochen. Es ist irgendwie viel passiert, Dinge von denen ich gehofft habe, dass sie nie passieren würden. Ich glaube ich erstmal von den guten Veränderungen sprechen, die auch gleichzeitig der Grund sind, warum so lange nichts mehr kam...Ich habe jetzt Freunde. Ich weiß das mag lächerlich klingen, aber ich habe jetzt richtig gute Freundinnen. Ich habe mich einfach mal trotz aller bedenken auf sie eingelassen und einfach so Stück für Stück bemerkt, wie befreiend solche Personen sind, Leute mit denen man über alles reden kann. Die an meiner Seite stehen und mich nicht wegen jeder Kleinigkeit verurteilen oder wieder alleine lassen. Auf sie kann ich mich verlassen. Sie sind wie kleine schwebende Wolken und wenn ich mal falle fangen Sie mich ganz sanft wieder auf und halten mich, bis ich wieder in der Lage bin selbst zu stehen. Und ich bin Gott so dankbar, dass er sie in mein Leben geschickt hat. An der Stelle kommt eine andere Veränderung. Ihr erinnert euch sicher noch an Linda. Meine ehemalige beste Freundin, sie war meine erste richtige Freundin und sie hat mir gezeigt was Freundschaft überhaupt ist. Und jetzt erinnert ihr euch sicher auch noch an ihren Freund, in einem meiner letzten Blog-Posts waren die beiden grade frisch zusammen. Und ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht, als das sie sich auch gleich wieder trennen. Naja, es ist was ähnliches eingetreten. Linda hat sich getrennt, aber nicht von ihrem Freund sondern von ihrer besten Freundin. Sie hat sich im übertragenen Sinne von mir getrennt, von mir als Mensch, von mir als bester Freundin. Und ich sage euch ganz ehrlich, dass war Schon ein ganz schöner Schlag in die Fresse, wenn ich es mal sehr vulgär Ausdrücke. Sie hat mir alle schuld zu geschoben und ich habe die Welt nicht mehr verstanden.. ich habe Nächte lang durch geweint. Das ist nicht übertrieben oder so. In jeder freien Sekunde drehten sich meine Gedanken nur darum, ob ich es wirklich war, die es zerstört hatte. Und ich sage euch, dass war wirklich eine schlimme Zeit und da waren dann einfach Menschen in meinem Leben, die meinen Schmerz gesehen haben und die für mich da waren.. und dafür bin ich diesen Personen, von denen ich stolz bin sagen zu können, dass sie meine echten Freunde sind, unendlich dankbar..Also gebt die Hoffnung niemals auf, egal wie scheiße es grade läuft. Denkt immer daran ohne die wirklich schlechten Tage wüssten wir die guten garnicht zu schätzen.LG Girl

10.9.17 15:18, kommentieren

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Alleine bin ich BESSER, STÄRKER UND GRÖßER!

Hey, ich weiß nicht, ob ihr diese Gedanken kennt, aber ich kenne sie nur zu gut...."Alleine bin ich stärker", "jetzt bloß keine Schwäche zeigen", "wer bremst verliert", "Ich kann das alleine, ich brauche keine Hilfe", "Teamwork ist was für loser"...."ALLEINE BIN ICH BESSER DRAN..."Wie oft hab ich das Gedacht? Zu oft, wenn ihr mich fragt. Ich war mir immer sicher, dass andere Menschen mich aufhalten würden. Ich war immer stark und brauchte niemand anderen. Ich habe niemals über meine Probleme geredet, ich habe mir keine Hilfe gesucht. Und nacher hab ich mich gefragt, warum ich mich so verdammt alleine fühle. WaruM da niemand ist, den meine Sorgen interessieren. Warum andere einen Bogen um mich machen...Ich hab mich selbst mit meiner vermeintlichen "Stärke" zerstört. Ich habe nie darüber nach gedacht, mir mal helfen zu lassen. Ich war Imun gegen jegliche Art von Hilfe und Unterstützung. Aber macht mich das wirklich besser? Nein. Ich kann euch sagen, das macht es nicht. Wenn da nur 1 Mensch gewessen wäre, 1 der sich wirklich interessiert hätte, 1 Mensch, den ich nicht weg gestoßen hätte, 1 Mensch der mich vielleicht nicht aufgegeben hätte, dann wäre vieles bestimmt anders verlaufen. Ich kann jetzt allen anderen die Schuld geben, doch am Ende bin ich selber schuld. Ich habe dafür gesorgt, dass ich einfach immer alleine war. Aber es hat mich zerstört. Ich wusste nicht wohin mir meinen Problemen, Sorgen und Fehlern. Bis ich anfing mich selbst auch noch körperlich zu zerstören. Ich fing an mit einem kleinen Schnitt. Das Blut lief über meinen Arm, dann auch langsam über meine Hand. Und ich könnte diese Gefühl niemals richtig umschreiben. Es war eine Mischungvon Enttäuschung, Erleichterung und einem schlechtem Gewissen..Aber je öfter ich dies wiederholte und je größer und tiefer die Schnitte wurden, desto größer wurde meine Erleichterung. Es war als würde mit jedem Schnitt mindestens 1 Problem gelöst werden.Es ist keine Lösung für immer, aber es ist das einzige, was mich im Moment über Wasser hält.LG Girl

16.6.17 00:12, kommentieren